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Testberichte und Verbraucherinformationen
Weihnachten steht vor der Tür – so kauft man sicher im Netz
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Dienstag, den 29. November 2011 um 15:34 Uhr
Polizei, eBay und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) informieren über die grundlegenden Regeln zum sicheren Einkauf im Internet
Nie war der Weihnachtseinkauf einfacher als in der heutigen Zeit. Das Internet bietet nahezu alles, was das Herz begehrt und das bequeme Shoppen von zu Hause aus wird immer beliebter. Doch beim scheinbar so unkomplizierten Einkauf im Internet ist auch Vorsicht geboten.
 
Tablet-Rechner im Vergleichstest: Einer besser als das iPad
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Freitag, den 25. November 2011 um 15:54 Uhr
Das erste iPad von Apple war zum Start praktisch konkurrenzlos. Inzwischen ist die Auswahl an Tablet-Rechnern groß. Gut schneiden neben dem aktuellen iPad 2 nur Tablets mit Android-Betriebssystem ab. Das Samsung Galaxy Tab 10.1 ist sogar etwas besser als das iPad 2 – doch Samsung darf es hier derzeit nicht verkaufen. Große Unterschiede gibt es bei Displays und Akkulaufzeiten.
 
Flexstrom ohne Bonus: Teurer als der Grundversorger
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Donnerstag, den 24. November 2011 um 15:16 Uhr
120 Euro Aktionsbonus lockten Herrn Vietzen zu Flexstrom. Er zahlte seinen gesamten Jahresverbrauch im Voraus, blieb 12 Monate treuer Kunde. Doch den Bonus hat er – wie viele andere ehemalige Flexstrom-Kunden – nicht bekommen. Somit hat er Flexstrom mehr bezahlt, als wenn er beim Grundversorger geblieben wäre.
 
Sicherheit von Spielzeug: Jedes sechste Spielzeug mangelhaft
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Freitag, den 11. November 2011 um 12:08 Uhr
Ein gefährliches Stethoskop, Kleinteile, die sich lösen, bedenkliche Schadstoffe – im Test von 40 Spielzeugen ist jedes sechste mangelhaft. Erfreulich: Rund die Hälfte der getesteten Spielzeuge ist gut oder sehr gut, darunter viele Produkte bekannter Marken. test.de informiert.
 
10 Jahre Riester-Rente: Finanztest zieht Bilanz
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Freitag, den 11. November 2011 um 12:04 Uhr
Seit zehn Jahren gibt es die staatlich geförderte Riester-Rente. Diese Altersvorsorge lohnt sich, wenn Sparer alles richtig machen. Finanztest zieht Bilanz und zeigt, was Riester-Sparer beachten müssen, um die staatlichen Zulagen zu bekommen.
 
Neues iPhone 4S im Schnelltest: Vieles besser, Akku schlechter
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 14:41 Uhr
Das neue iPhone 4S sieht seinem Vorgänger iPhone 4 zwar zum Verwechseln ähnlich. Doch technisch hat Apple vieles verbessert, sowohl bei der Hardware als auch bei der Software. Merklich verschlechtert hat sich allerdings der Akku: er hält beim iPhone4S kürzer als beim Vorgängermodell. Zu diesem Ergebnis kommt test.de, das Onlineportal der Stiftung Warentest, nach einem Test des neuen Modells.
 
Migräne: Die Attacken stoppen
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 13:57 Uhr
Lange war die Migräne als eingebildetes Leiden verkannt - doch sie hat biologische Ursachen. Damit sie erkannt und richtig behandelt werden kann, müssen Patienten die Symptome kennen. Sie sollten beobachten, was die Anfälle auslöst und verstärkt. test beschreibt Strategien, um Migräne-Attacken in Schach zu halten.

Wenn es pocht, klopft und hämmert


Es klopft, es pocht, es hämmert, es pulsiert. Zunächst kaum wahrnehmbar, nimmt die Migräne allmählich zu und dehnt sich von einer Schläfen- oder Stirnseite zur Attacke aus, die den ganzen Kopf betreffen kann. Ein Migräneanfall dauert vier Stunden bis drei Tage und wird häufig von Übelkeit und Brechreiz, Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet.

Flimmernde Zickzacklinien kündigen Migräne an

Bei jedem zehnten Patienten kündigt sich die Migräne vor der Schmerzattacke mit einer sogenannten Aura an. Wer unter diesem neurologischen Phänomen leidet, sieht zunächst flimmernde, sternförmige Figuren oder Zickzacklinien, später einen schwarzen Fleck. Auch Schwindel, Sprachstörungen, Kribbeln in den Fingern und Lähmungserscheinungen sind möglich. Migräneanfälle treten im Mittel zwei- bis dreimal im Monat auf – in schweren Fällen sogar häufiger.

Die Nerven in Aufruhr

Obwohl die Krankheit nicht zu sehen ist und kein Bluttest oder Röntgenbild die Migräne medizinisch dingfest machen kann, hat sie eine biologische Ursache – eine erblich bedingte Übererregbarkeit des zentralen Nervensystems. Wenn weitere Einflussfaktoren hinzukommen, wie Stress, Freude oder Trauer, zu viel oder zu wenig Schlaf, Hunger oder Erschöpfung, hormonelle Schwankungen, der Genuss verschiedener Lebensmittel oder von Rotwein, dann kann eine Migräneattacke ausgelöst werden. Ein Schmerzkalender oder ein Tagebuch hilft bei der systematischen Analyse.

Verhaltensänderungen und Medikamente

Die biologischen Ursachen der Migräne im Gehirn lassen sich nicht beseitigen. Aber mit verschiedenen Strategien lassen sich die Anfälle in Schach halten. Am wichtigsten sind Verhaltensänderungen, aber auch Medikamente gehören dazu. Die Experten von test haben zusammengestellt, welche rezeptfreien Medikamente bei einem akuten Migräneanfall tatsächlich helfen.

Spezialisierte Behandlung beim Neurologen

Wenn die Behandlung nicht mehr ausreicht und die Attacken und der Schmerz das ganze Leben überschatten, kann eine Behandlung in einer spezialisierten neurologischen Praxis oder sogar in einer Klinik sinnvoll sein. Die Experten von test erklären, wie eine Behandlung sinnvoll eingesetzt werden kann, welche Medikamente Linderung bringen können und wie Migränepatienten ihren Alltag so gestalten, dass sie möglichst selten von den Anfällen heimgesucht werden.

Lesen Sie auf der test.de Seite:
Tipps


Quelle: STIFTUNG WARENTEST
 
Achtung: Einbrecher nutzen dunkle Jahreszeit für Beutezüge
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 11:17 Uhr
Achtung: Einbrecher nutzen dunkle Jahreszeit für BeutezügeDer Herbst kommt, die Tage werden kürzer. Jetzt in der dunklen Jahreszeit bei früher einsetzender Dämmerung sind Einbrecher häufig aktiv. Das sollten Bürgerinnen und Bürger beachten und den Schutz ihrer eigenen vier Wände vor ungebetenen Gästen ernst nehmen. Denn ein Einbruchsdiebstahl ist für die meisten Betroffenen ein schlimmes Erlebnis. Neben dem materiellen Verlust
bedeutet ein Einbruch auch ein „Eingriff in die Privatsphäre“ und den Verlust des Sicherheitsgefühls in den eigenen vier Wänden.
 
Finanzagenten: Fast 30 Prozent mehr Verdachtsanzeigen
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 11:12 Uhr
Die Zahl der Verdachtsanzeigen auf Geldwäsche, die in Zusammenhang mit so genannten Finanzagenten stehen, ist gegenüber dem Vorjahr um zirka 29 Prozent auf 3.086 gestiegen (2009: 2.394), meldet das Bundeskriminalamt (BKA). Finanzagenten sind oft Privatpersonen, die ihr Konto für Transaktionen zur Verfügung stellen – und so meist unwissentlich zu Geldwäschern werden.
 
Autokauf im Internet: Betrüger zocken Käufer ab
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 11:09 Uhr
Der deutsche Gebrauchtwagenmarkt brummt: In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wechselten 6,6 Prozent mehr Pkws ihren Besitzer als im Vorjahr. Zentraler Marktplatz für den Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen ist das Internet. Hier tummeln sich aber auch viele Betrüger. Käufer sollten deshalb beim Online-Autokauf wachsam sein.
 
Vorsicht Skimming: Sicherer Umgang mit Debit- und Kreditkarte
Verbraucherinfos - News - Tests und Infos für den Verbraucher
Freitag, den 14. Oktober 2011 um 06:23 Uhr
Erst kürzlich wurde der Anführer einer rumänischen Bande, die Geldautomaten im ganzen Bundesgebiet manipuliert hat, in Wuppertal zu sieben Jahren Haft verurteilt. Um Bürgerinnen und Bürger für diese Betrugsform, das so genannte "Skimming" zu sensibilisieren, hat die Polizeiliche Kriminalprävention ein neues Faltblatt herausgegeben. Es informiert über die Vorgehensweise der Täter, die beispielsweise mit Hilfe von Minikamera, aufgeklebter Tastatur oder manipuliertem Eingabeschacht die Daten ihrer Opfer beim Geldabheben am Automaten ausspähen.
 
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